Content Marketing

Content Marketing 

Content Marketing – Der Begriff fällt immer häufiger, gerade im Bezug auf Online Unternehmen: Content Marketing. Doch was heißt es genau und wie verwendet man diesen? Welche Rolle spielt Content Marketing im Bezug auf Verkauf und wie kann es mir helfen, meinen Umsatz zu erhöhen? Sollten dich solche Fragen interessieren, so ist dieser Beitrag genau das Richtige für dich. Hierbei wird genau thematisiert, was genau Content Marketing ist, wie du es anwenden kannst und wie du dadurch neue Leads bildest. Lese dir dazu die folgenden Abschnitte durch und überzeuge dich selbst, wieso Content Marketing nicht mehr wegzudenken ist und welche Auswirkungen es haben kann, sollte man dies ignorieren. Sollte dir etwas unklar sein, so kannst du dich gerne an den Kundensupport wenden, entweder per Mail oder per Telefon.

Conten? Inhalt? Schon klar, aber wieso auf einmal so wichtig?

Nun, vielleicht dürfte es auch dir aufgefallen sein, dass das Wort Content immer häufiger im Zusammenhang mit Marketing in den Raum geworfen wird. Doch was ist eigentlich denn damit gemeint? Content ist das englische Wort für Inhalt. Und ähnlich wie das Wort es beschreibt, geht es um Inhalte. Aber was ist denn so wichtig an diesen Inhalten? Wieso kommt es seit neustem auf die Inhalte an? Der Inhalt war schon immer wichtig. Denn dieser informiert ja schließlich deinen Interessenten, was genau er da kauft oder erwirbt. Wenn du dir etwas kaufen solltest, so liest du dir ebenfalls die Produktbeschreibung durch, liest dir eventuell sogar noch Erfahrungsberichte darüber durch. All das ist Content, der am Ende entscheidet, ob du kaufst oder nicht. Der Inhalt ist schon immer wichtig gewesen, doch seit einiger Zeit ist dieses Wort nicht mehr wegzudenken bei Unternehmen. Woran könnte es wohl liegen?

content marketing

Definition : Content Marketing

„Content-Marketing ist eine Online-Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten die Zielgruppe ansprechen soll, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten.„, Quelle : Wikipedia

Der Umbruch des Marketing. Neue Innovationen!

Aneinanderreihende Keywörter, aggressive Werbeanzeigen, einseitige Slogans das war einmal. Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit. Alte Marketingstrategien gehören nicht mehr in einer Planung rein. Leider existieren immer noch Unternehmen, die auf altbewährtes schwören, obwohl sie selber spüren, dass sie dem Untergang geweiht sind, sollten sie so weiter machen. Und einige hat es auch erwischt. Sie verschwanden von der Bildfläche. Daher ist ein neues Umdenken gefordert, welches die Vermarktung mit beinhaltet und somit den Umsatz und Letzt endlich den Gewinn sichert. In der heutigen Zeit spielen andere Faktoren eine Rolle, an die man vor 10 Jahren nicht mal gedacht hätte. Dank dem Internet haben sich Tür und Tor geöffnet. Plötzlich war es dem Otto normal Verbraucher möglich, seine Vermarktung anzupassen, wie die „Big Player“. Dies sollte allgemein ein Umbruch in unserer Gesellschaft sein.

Welcher Typ bist du?

Diese Frage solltest du dir stellen, bevor du in einem Online Unternehmen investierst oder dich in diesem Bereich selbstständig machen möchtest. Die Online Welt ist täglich im Wandel. Alteingesessene werden es extremst, die Betonung liegt auf extremst, schwer haben. Warum? Leider muss man sagen, dass sie ihr Horizont nicht erweitern und ständig beim alten Methoden verweilen wollen. Vielleicht macht es in der Offline Welt noch ein wenig Sinn, sich den untergehenden Marketingstrategien anzupassen, im Netz ist das allerdings der sofortige Tod. Daher ist es sehr wichtig, dass du selber ehrlich mit dir bist und vom Typ her jemand bist, der nicht ständig daran denkt, wie toll alles früher mal war, sondern der für Innovationen offen ist und schnell umdenken kann. Denn dies wird auf jeden Fall in der Online Welt gefordert.

21. Jahrhundert

Im 21. Jahrhundert ist eine Sache nicht mehr wegzudenken. Richtig, das Internet. Alles was Rang und Namen hat, besitzt eine Website. Eine Website ist der beste Ort, um für sich zu werben. Sie ist 24 Stunden Online und das gleich 7 mal die Woche. Über das Netz haben Unternehmen mehr Umsatz getätigt als es in irgendeinem Store möglich war. Selbst ambitionierte Privatpersonen haben die Möglichkeiten für sich entdeckt, die das Netz verspricht. Warum also auch nicht du? Der Grund? Eine Website bringt dich weiter und erweitert dir deine Reichweite, um mehr Kunden zu gewinnen. Dazu kommt es, dass du gegenüber deinen Konkurrenten, die keine Website besitzen, einen deutlichen Vorsprung hast. Daher nutze dieses ebenfalls zu deinen Vorteil.

Eine Website muss doch auffallen, oder?

Und da kommen wir auch schon dem Problem näher. Wie kannst du deine Website einzigartig machen? Durch eine Menge Bilder? Durch einfache Videos? Kommt es womöglich auf das Design an? Vielleicht ist es auch der Inhalt? Da hast du natürlich recht, es kommt auf alles an. Eine gesunde Mischung macht es aus. Diese Mischung nennt man Content. Mit Content ist der Inhalt gemeint, den man auf der Website wiedergibt. Dieser sollte natürlich deinen potenziellen Kunden zusagen und auf deine Seite bannen. Doch wie macht man es am besten? Was gehört zu einem guten Content Marketing? Nun, guter Content ist immer gut. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass Content Letzt Endlich der ausschlaggebende Punkt sein wird, zwischen Verkaufen und nicht Verkaufen. Deine Website fällt mit gutem Content positiv auf. Die Erstellung eines Content Marketing umfasst einige Schritte. Sie sollten genaustens ausgearbeitet werden.

Content Marketing – Eine effektivere Waffe

Als Erstes solltest du verstehen, was damit gemeint ist. Dein Content sollte immer an deine Interessenten gerichtet sein. Er sollte informativ sein und dem Kunden einen Bedarf wecken und ihn gleichzeitig ihm eine Lösung bieten. Daher spielen Informationen eine besondere Rolle. Dennoch unterscheidet man Content Marketing in einigen Kategorien. Es kommt natürlich darauf an, was du erreichen möchtest, mit deiner Website.

  • Möchtest du eine PR Aktion starten um deine Position auf den Markt zu stärken?
  • Möchtest du Backlinks erzeugen, um deine Sichtbarkeit zu erhöhen?
  • Oder ist dein Hauptziel die Mundpropaganda, welches zum Kauf motivieren soll?

Diese Frage sollte vorab geklärt sein, bevor du mit deiner Content Marketing Strategie anfängst. Arbeite heraus, was die Philosophie deines Unternehmens ist und welchen Effekt sie dem Kunden bringt. Denn es werden noch weitere Kriterien unterschieden, in denen sich wiederum weitere Optionen zur Verfügung stellen.

Die ersten Schritte des Content

Natürlich fragt man sich oft, wie soll ich vorgehen? Welcher Schritt sollte als erstes getan werden, um den bestmöglichen Start hinzulegen? Bevor man mit dem Content startet, solltest du dir die Frage stellen, wofür machst du das alles. Was genau möchtest du bewegen? Welchen Mehrwert bietet dein Produkt? Kann das Bedürfnis eines Kunden somit gestillt werden? Bevor du beginnst, solltest du einige Schritte durchgehen. Welche das sind?

  • Analyse
  • Planung
  • Erstellung 
  • Verteilung 
  • Beurteilung

Analyse

In diesem Teil beginnst du mit der Vorarbeit. Das bedeutet selbstverständlich die Zielgruppenanalyse und Erstellung. Dazu gehört es natürlich eine klare Zieldefinition festzulegen Keyword- und Themen Recherche zu tätigen und die Gewichtung zu verlegen, welche Themen relevant sind.

Planung

Nachdem die Analyse abgeschlossen ist, kommt die Planung dran. Hierbei zählen die Themenfindung und die Entwicklung der Idee dazu als auch das Briefing. Genauso die Erstellung des Designs und des Redaktionsplans. Natürlich gehören noch Unterpunkte dazu, doch die unterscheiden sich, je nach Tätigkeit.

Erstellung

Hierbei kommt es auf die Produktion an. Unter diesem Punkt fällt auch die Prüfung und Freigabe der Produkte und Inhalte an. Das bedeutet für dich ebenfalls die Erstellung einer Website und die dazugehörenden Komponenten, welche deinen Content vermitteln sollen.

Verteilung

In diesem Bereich fallen alle Aktivitäten an, welche mit deinem Content zu tun hat. Das bedeutet auch, dass die Werbung hierbei mit eingeplant ist. Content Seeding, Content Promoten und Suchmaschinenoptimierung sind ein fester Bestandteil, der Verteilung.

Beurteilung

Das ist der abschließende Teil, sobald du alle Punkte durchgegangen bist. Hierbei zählen Monitoring und Optimierung. Hinzu kommen Lead Management und eine abschließende Bewertung.

Die Schritte wiederholen sich, sobald du eine Änderung vornehmen möchtest. Allgemein solltest du ab und an mal die Punkte durchgehen und hin und eine Erfrischung deiner Themen vornehmen. Doch bevor du dich an die Umsetzung hinsetzt, solltest du vorab dich mit der Strategie auseinandersetzen. Ansonsten kann es sein, dass deine Bemühungen umsonst waren.

Content Marketing Strategie

Hierbei wird das langfristige Ziel geplant und ausgearbeitet. Dass bedeutet, dass das Konzept, die Produktion als auch die Verteilung in diesem Bereich fallen. Grundsätzlich unterscheidet man es hier in zwei Punkten.

  1. Die Core Story
  2. Die Customer Journey

1. Die Core Story

In diesem Teil wird die Kerngeschichte deines Unternehmens ausgearbeitet. Die Frage warum sollte hier beantwortet sein. Die ganze Unternehmenskultur geht hiervon aus und sollte die Motivation für deine Tätigkeit sein. Stelle dir die folgenden Fragen und beantworte sie. Diese sind essenzielle für den weiteren Verlauf.

  • Welche Ideale verfolgst du?
  • Woran glaubst du?
  • Was möchtest du verändern?
  • Mit welcher Intuition trittst du und dein Unternehmen an?
  • Was genau lässt dich morgens aus dem Bett aufstehen?
  • Was willst du mit deinem Unternehmen erreichen?

Genau an dieser Stelle solltest du dir die Frage stellen, was dich und dein Produkt von deinen Konkurrenten unterscheidet. Was ist dein Alleinstellungsmerkmal? Was macht dein Produkt so besonders? Eventuell kennst du auch die Apple Werbung. Achte mal darauf, wie die Werbung anfängt. Apple bindet seine Kunden mithilfe eines einfachen psychologischen Tricks. Die Frage nach dem Warum, lässt den Konsumenten an seinen Emotionen denken. Apple überzeugt durch Emotionen und trifft den Kunden durch die Gefühle.

2. Die Customer Journey

In diesem Bereich ist die Reise des Kunden gemeint. Die Reise? Was ist denn mit einer Reise gemeint? Nein, hier meint man nicht die Anreise, welcher den ein Kunde unternimmt, um dein Produkt zu kaufen. Hier ist gemeint, die einzelnen Prozesse, die der Kunde durchgeht, wenn er beschließt einen Kauf zu tätigen. Der Customer Journey kann sich unter anderem mehrere Tage hinziehen. Der Fokus liegt dabei auf die Zielgruppe. Was bringt der Prozess? In der Offline Welt können wir so gut wie gar nicht nachvollziehen, wie der Kunde auf das Geschäft gestoßen ist. Ob es nun an einem Flyer lag oder die Anzeige in der Zeitung, den eigentlichen Grund kann man erst durch eine gezielte Umfrage herauszufinden.

Durch den Customer Journey eckt der Konsument an Punkten, welche man genau zurückverfolgen kann. Das bedeutet, dass ein Unternehmen genaustens ermitteln kann, welcher Punkt der Ausschlaggebende war, den der Kunde zum Kauf motiviert hat, dies nennt man ebenfalls Attribution. Dieses kann man für zukünftige Strategien ausarbeiten und verwenden. Der Grund? Umsatz fördern.

Im Customer Journey ist der Ablauf oftmals der gleiche.

  • Vorbewusstsein

Es besteht kein relevanter Bedarf nach Informationen oder Lösungen. Dem Kunden ist es nicht mal dem Problem bewusst.

  • Bewusstsein

Dank einem Ereignis oder einem Phänomen entsteht ein Problem oder ein Bedürfnis. Hierbei ist dem Kunden noch nicht mal klar, dass es eine Lösung existiert.

  • Berücksichtigung

Der Kunde möchte auf jeden Fall dieses Bedürfnis oder Problem beseitigen und ist auf der Suche nach einer guten Lösung.

  • Präferenz

Der Kunde informiert sich detailliert über das Produkt und Angebot und wertet die Relevanz ein.

  • Kauf 

Der Kunde entscheidet sich für ein Produkt

  • Nach dem Kauf 

Der Kunde macht seine ersten Erfahrungen mit dem Produkt und dem Service.

  • Loyalität 

Der Kunde bekommt das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und fängt an für das Produkt zu werben. Der Kunde verwandelt sich selber zum Promoter.

Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Content Marketing Strategie und einer einfachen Content Strategie?

Nun, im Kern genommen, ja, existiert es. Oftmals sind für viele Online Firmen keine Unterschiede zu sehen zwischen einer Content Strategie und der Content Marketing Strategie. Das heißt aber noch lange nicht, dass auch keiner existiert. Was genau ist denn der Unterschied? Es ist ein kleiner, aber bedeutender Unterschied. Die Content Strategie beschäftigt sich mit dem Aufbau und dem Prozess für die Content Marketing Strategie, diese kann gar nicht ohne erstellt werden. Content Marketing an sich befasst sich mit den Inhalten und der Verteilung der Inhalte auf deiner Seite. Also kannst du davon ausgehen, dass Content Strategie als auch Content Marketing Strategie Hand in Hand zusammen gehen.

Ziele im Content Marketing

Auch hier wird es in zwei Punkten unterteilt. Das sind die kurzfristigen und langfristigen Ziele. Beides ist essenziell für das Unternehmen.

Kurzfristige Ziele

Mundpropaganda ( Social Buzz )
Mehr Webseiten Besucher
Besseres Ranking
Erzeugung von Backlinks, Co-Occurrence und CO-Citatium

Langfristige Ziele

Aufbau einer eigenen Community
Vertrauen schaffen
Bindung von Influencern
Kundenbeziehungen
Wiederkehrende Kunden
Optimierung in allen Bereichen
Sichtbarkeit in den Suchmaschinen
Hohe Abschlussraten
Ein eigenes Kommunikationssystem

Selbstverständlich sind die langfristigen Ziele bedeutender als die kurzfristigen Ziele. Dennoch müssen beide berücksichtigt werden. Die kurzfristigen Ziele kannst du wie Stufen zu betrachten, sie sind der Weg zu deinen langfristigen Zielen. Bei richtiger Anwendung erfüllen beide ihre Vorteile und ergänzen sich zudem extrem gut. Daher achte auf eine gesunde Mischung zwischen beiden.

Content Marketing vs Werbung

Nun, hast du einiges verstanden, worauf es ankommt bei Content Marketing. Aus diesem Grund nutzen es immer mehr Firmen, da sie verstanden haben, was ihre Zielgruppe sehen möchte. Und das ist ganz bestimmt nicht zugemüllt zu werden mit Werbung. Es kommt viel mehr darauf an, welche Herangehensweise man für sich nutzt, um den Kunden zu binden. Werbung ist eine zu aggressive Form. Im Gegensatz zum Content Marketing ist es eine Form, die NIEMAND mag. Jedoch im Content Marketing versteht man sich, informativ und problemlösend zu geben. Somit auch den Kunden auf ein Problem hinzuweisen, ein Bedürfnis zu erzeugen und ihm gleichzeitig die Lösung anzubieten. Dadurch hat auch der Kunde den Mehrwert des Produktes verstanden und fühlt sich bei seiner Entscheidung besser.

Content Marketing unterscheidet sich in so Fern von Werbung, da es nicht darum geht Unternehmen und Firmen in einem positiven Licht darzustellen, um dadurch den Kauf anzuregen. Es geht viel mehr den Kunden wissen zu lassen, welche Lösungen es für sein Problem gibt. Dadurch hat sich Content Marketing besser bewährt, als klassische Werbung. Aus diesem Grund zählen auch gerade Online Unternehmen auf die Variante und sind der festen Ansicht, dass die Zukunft sich in diese Richtung entwickeln wird.

Trendwende? Oder doch nur ein Hype?

Es ist definitiv kein Hype. Sollte dir jemand diesen Schwachsinn nahe liegen, so ist er wie ich bereits erklärt hatte ein Alteingesessener, der mehr Angst vor Veränderung hat und sich an altem festhalten möchte. Zudem muss man ebenfalls erwähnen, dass Content Marketing keinesfalls eine neue Erscheinung ist. Ganz im Gegenteil. Diese Strategie entwickelte sich bereits in den 90er und wurde damals bereits verwendet. Jedoch setzten Unternehmen immer mehr auf die Werbung, die mit den Print und Social Medien stark zunahm. Daher haben immer mehr Online Unternehmen auf Content gesetzt, statt auf die Werbung. Aus dem Grund, da einfach die Menschen keine Lust mehr auf Werbung hatten. Die Trendwende erreicht auch immer mehr Offline Shops. Das kann man anhand der informativen Flugblätter erkennen.

Fazit!content marketing

Der Bereich Content Marketing ist viel zu essenziell und wertvoll, als dass man es sich erlauben könnte diesen, außer Acht zu lassen. Die Menge an Informationen die sich daraus erschließen, können den Kunden mehr zum Kauf anregen, als einfache Werbung. Langfristig hat ein Unternehmen mehr davon, dem Kunden jegliche Information zur Verfügung zu stellen, da sich Kunden dadurch besser an das Unternehmen binden und zukünftig mehr Werbung machen als es mit herkömmlicher Werbung möglich wäre. Mundpropaganda schlägt sich eben besser durch. Wenn du ehrlich zu dir bist, vertraust du ebenfalls eine Empfehlung eines Freundes mehr, als der Werbung im TV. Aus diesem Grund solltest du dieses ebenfalls nutzen.

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