Was sind Dofollow und Nofollow?

Dofollow und Nofollow – Hört sich anfangs etwas komisch an. Doch gerade dann, wenn man sich mit Online Unternehmen auseinandersetzt, fällt dieses Wort ziemlich häufig. Doch was genau kann es denn sein? Anscheinend ist es sehr wichtig, damit man sein eigenes Online Unternehmen in die Höhe sprießen lassen kann. Aber nun von Anfang an. Beide Wörter gehören zum Bereich Backlinks und ja, sie sind sehr wichtig. Gerade in unserer heutigen Zeit, können Backlinks den entscheidenden Sieg davon tragen, zwischen kaufen und nicht kaufen, zwischen auf der Seite verweilen oder direkt wieder verlassen. Dies sind essenzielle Methoden, die sehr wichtig sind, um ein besseres Ranking zu erhalten. Was genau Backlinks sind, kannst du gerne auf unsere Seite lesen. Doch der Zusammenhang in diesem Fall ist ein bedeutender. Sollte dir etwas nicht klar sein, so kannst du dich gerne an uns wenden, wir helfen gerne.

Backlinks, eine bessere Variante als Schleichwerbung 

Dofollow und NofollowDu kennst es bestimmt auch. Du schaust einen Film und ganz unauffällig taucht eine bestimmte Marke auf, die wir mit einem positiven Moment assoziieren sollen. Das ist natürlich ein psychologischer Effekt. Das ganze stammt aus dem Marketing und hat sich schon frühzeitig entwickelt. Angefangen in Hollywood, sehen wir die Schleichwerbung sogar im Internet. So ähnlich kannst du dir Backlinks vorstellen. Was genau sind Backlinks und wie können wir sie verwenden? Ein Backlink ist nichts anderes als ein Link, das auf unsere Seite verweist. Das bedeutet, Menschen finden deine Seite leichter, da du sie auf bestimmte Portale veröffentlicht hast. Das Erste was passieren wird, sind die Steigerung der Webseiten Besucher. Doch das soll auch zukünftig so bleiben. Daher musst du schauen, dass du genügend Backlinks setzt. Nun, der Effekt hat noch einen Zauber. Deine Auflistung in den Suchmaschinen steigen hoch. Das heißt, noch mehr Besucher.

Backlinks sorgen dafür, dass dein Ranking steigt. Du kennst es bestimmt ja selber, du weißt etwas nicht und sofort beginnst du zu googeln. Dabei werden meistens nur die ersten 5 Treffer geklickt. Fast niemand geht auf die zweite Seite. Und genau darum geht es. Deine Seite in Google und Co. höher zu stellen. Dies kann dir durch den Aufbau von den Backlinks ermöglichen. Aber nur durch ein Link versetzen? Dann würde man doch den ganzen Tag nichts anderes tun als irgendwo Links veröffentlichen und den Wert meiner Seite steigern. Da musst du dennoch auf einige Faktoren achten, ansonsten kann es dir passieren, dass deine Seite von Google abgestraft wird. Was das ist?

Wie wichtig sind die anderen Seiten?

Jetzt gehen wir in die tiefere Ebene. Damit ist der sogenannte Link Juice gemeint. Link Juice? Link Saft? Ja, genau der. Natürlich hört sich das etwas merkwürdig an. Allerdings musst du es dir so vorstellen, dass jede Seite eine gewisse Anzahl an Link Juice besitzt. Diese Anzahl bedeutet, wie Wichtig, dich die Suchmaschinen dich werten. Wenn jetzt jemand einen Link auf deine Seite setzt, so sinkt der Wert deines Link Juice. Das heißt, du gibst einen Teil deiner Priorität ab, an die angegeben Seite. Nun kannst du dir vorstellen, dass alsbald jeder anfing, auf Facebook und anderen wichtigen Seiten, Links einzubauen. Was Anfangs klappte, ging später sehr schnell in die Hose. Warum? Google bemerkte die Manipulierung und erstellte einen Algorithmus als auch einen Google Bot, der genau darauf bedacht ist, welche Seite er indiziert und auf welchen Platz er in Google kommt.

Sicherung vor Ausbeutung

Google führte dann ein neues Attribut ein. Nofollow. Was das sein soll? Wie ich dir bereits erklärt habe, gibst du einen Teil deiner Wichtigkeit ab. Doch wie kommt das zustande? Wie kann eine Verlinkung so viel Dofollow und Nofollowausmachen. Ganz einfach. Durch die Verlinkung, erlaubst du den Google Bot von deiner Seite auf die nächste zu gehen. Diese Seite wird natürlich indiziert und ebenfalls in den Algorithmus aufgenommen. Das würde bedeuten, dass man doch nichts unternehmen könnte, sollte jemand eine Verlinkung auf deine Seite tätigen? Oder etwa doch? Natürlich hat Google etwas dagegen unternommen. Und das war das Wörtchen Nofollow. Wie kann es deine Seite vor unnötigen Spam Links schützen? Jede Seite beginnt als eine Dofollow Seite. Das bedeutet, dass sie einen Teil ihrer Wichtigkeit abgibt.

Doch durch eine kleine Umstellung kannst du deine Seite schützen. Indem du sie auf eine Nofollow Seite umstellst. Wie kannst du das machen? Durch das einfügen rel=“nofollow“ in den Quelltext. Somit ist es für den Bot unmöglich von deiner Seite auf die Verlinkung einzugehen. Genauso kannst du ebenfalls herausfinden, ob eine Seite Dofollow ist. Sollte im Quelltext kein Nofollow angegeben sein, so kannst du davon ausgehen, dass es sich um eine Dofollow Seite handelt. Dofollow und Nofollow Links gehören zu den fundamentalen Eigenschaften, um eine Website besser zu ranken. 

Die Mischung macht es aus!

Bestimmt denkst du dir jetzt, dass du nur noch Dofollow Seiten suchst, um deine Reichweite auszubauen. Das wäre aber ein fataler Gedanke. Denn auch hierbei würde dich Google genauso abstrafen. Wieso? Es sieht viel zu sehr künstlich aus. Es könnte ja sein, dass du deine Links gekauft hast. Daher ist es wichtig, dass du einen gesunden Mix hast, zwischen Dofollow und Nofollow aufrecht hältst. Wie das Verhältnis aussieht, da unterscheiden sich die Geister. Während die einen Meinen, 50:50 wäre okay, sagen die anderen 70: 30. Ich persönlich schließe mich der zweiten Variante an. Du solltest dir mehr Nofollow Links aufbauen, da dies einfach natürlicher ist. Das erkennt ebenfalls Google und Co an. Was kannst du noch zusätzlich unternehmen, um dein Ranking zu steigern?

Guten Content schreiben!

Eins darfst du nie vergessen, es macht sehr wenig Sinn, nur Backlinks aufzubauen und zu hoffen, dass dein Ranking sich steigert. Egal wie gut deine Backlinks verteilt sind und du darauf achtest, wie viele Dofollow und Nofollow du setzt, am Ende wirst du dennoch abgestraft. Woran das liegen mag? Dank dem Inhalt deiner Seite. Wenn diese keinen guten Content aufweißt, so geht sie so oder so unter und wird nicht in den Rankings gezeigt. Das wichtigste Kriterium für eine gute Website ist und bleibt der Inhalt. Sollte dieser keinen Mehrwert den Besuchern bieten, so kannst du dir vorstellen, wie es um deine Seite aussehen wird. Des Weiteren solltest du nicht direkt anfangen Backlinks zu setzen, sondern dir nach der Erstellung deiner Website erst mal um andere Dinge kümmern, wie schon genannt, den Content.

Wo kann man gute Dofollow und Nofollow Links setzen?

Suchmaschinen

Es gibt einige Wege gute Dofollow und Nofollow Seiten zu finden. Eine Methode sind die Quelltexte. Natürlich kannst du direkt in Google nachschauen. Du wirst erstaunt sein, wie viele Seiten so erscheinen. Doch du solltest darauf bedacht sein, was du genau in das Suchfeld eingibst.

„Keywort“ + „Blog“

„Keywort“ + „Forum“

„Gastbeitrag“ + „Keywort“

Probier es aus und überzeuge dich selbst davon, wie viele Seiten erscheinen, die du verwenden kann. Natürlich sind nicht alle zwangsläufig Dofollow, die meisten sind sogar Nofollow, dennoch sind sie wichtig, um langfristig das Ranking zu halten und nicht nach einer kurzen Zeit wieder runter zu fallen.

Benutze Blogbeiträge

Dofollow und NofollowUnter den Blogbeiträgen steht meistens eine Kommentarfunktion. Du hast die Möglichkeit, dem Verfasser mitzuteilen, wie du seinen Blog findest, was du von seiner Schreibweise hältst und was er gut bzw. schlecht gemacht hat. Und genau da solltest du ansetzen und dieses für dich nutzen. Blog sind eine sehr beliebte Form, um Dofollow und Nofollow Links zu setzen. Natürlich sollst du nicht einfach deine Seite verlinken. Schreibe einen ehrlich gemeinten Kommentar und beziehe ein Beispiel oder einen Bezug auf deine Website. Natürlich muss der Blog themenrelevant sein, da es ansonsten dir mehr Schaden bringt, als Nutzen. Ebenfalls hassen es Blogbetreiber, sollte jemand ihre Seite mit Links zu spamen. Überlege dir ein ganz einfaches Kommentar und füge deinen Link hinzu, dies ist eine beliebte Form um Dofollow und Nofollw Links zu erhalten.

Foren, die beliebteste Plattform

Die mit Abstand beliebteste Methode um Backlinks zu setzen, sind Foren. Wieso Foren? Na, überlege mal, wie viele Menschen dort unterwegs sind. Erstens einmal steigerst du deine Webseiten Besucher und zweitens steigerst du dein Ranking. Ist schon verständlich, wieso Foren so eine beliebte Plattform darstellen. Doch genauso hassen es Forenbetreiber, wenn andere aus Profit heraus Backlinks setzten, ohne einen Hintergrund oder Mehrwert. Dies kann dazu führen, dass deine Kommentare gelöscht werden und dein Zugang gesperrt wird. Aus diesem Grund darfst du es nicht übertreiben. Beginne erst einmal aktiv zu werden in den Foren, bedeutet, Fragen beantworten und Fragen stellen. Wichtig ist es auch noch mal zu erwähnen, dass es ebenfalls themenrelevant sein muss.

Erstelle einen PR Artikel

Hört sich jetzt erst mal schwer und umfangreich an, ist es allerdings nicht. Es gibt im Netz unzählige Webseiten, die anbieten, dass du deine eigenen Artikel veröffentlichen kannst. Diese Artikel sollten natürlich sachlich und neutral geschrieben sein. Ein guter Artikel kann dazu führen, dass er häufiger geteilt wird und somit mehr Menschen erreicht. Setz du einen Backlink darauf, so kannst du dir vorstellen, was mit deiner Seite passiert. Du solltest jedoch aufpassen, dass der Artikel nicht zu sehr nach Werbung klingt. Denn dann könnte es passieren, dass dein Artikel von der Seite genommen wird.

Content Links tauschen

Es ist zwar für einige umstritten, jedoch keine Seltenheit. Für viele ist es ein absolutes No Go und wiederum für andere ist es eine tolle Variante des Backlinks setzen. Du suchst dir mehrere Blogbeitreiber aus und schreibst diese an. Allerdings bringt ein einziger Tausch von Links nicht sehr viel. Daher müssten es mindestens 3 Websites sein, mit denen man die Links austauscht. Somit würde Webseiten Betreiber 1 auf Webseiten Betreiber 2 hinzeigen, während Website Betreiber 2 auf 3 weist und 3 dann wieder auf die 1 weist. Durch diesen Kreislauf kann man sich gegenseitig helfen, bessere Positionen zu halten in den Suchmaschinen. Aber man muss auch hinzufügen, dass die meisten dir wahrscheinlich nicht antworten werden. Dennoch solltest du es ausprobieren.

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